Upgrading to a newer Version of Ubuntu

Based on the fact, that Ubuntu 9.04 was announced today, it is a good idea to explain how to upgrade every Ubuntu Version using the command line.

  1. sudo apt-get install update-manager-core
  2. verify /etc/update-manager/release-upgrades
    to use LTS or Normal based on your preferences
  3. sudo do-release-upgrade

After that, follow the messages on the screen to upgrade your system to the newest Ubuntu Version.

Cacti: Passwords do not match, please retype.

With the message “Error: Passwords do not match, please retype.” Cacti tried to make my life horrible today, but not with me.

If you are running Cacti 0.8.7b (which is the standard version located in the Ubuntu repositories) you will be prompted with this error after editing a host using Firefox 3. The error is based on an auto complete bug within the form. There are two solutions to avoid the problem (which worked for me):

  1. Before saving all the settings you have to delete (if not in use) the value in the password field of the SNMPv3 settings and than switch back to your preferred method of fetching information.
  2. Apply the patch which was provided by RichardBronosky in the Cacti Forum solving the problem.
  3. The easiest way to apply this patch is to cd to your cacti directory and:
    1. THIS IS IMPORTANT. Verify the validity of the URI like this:

    Code:
    curl -L http://forums.cacti.net/download.php?id=14681

    2. If it looks like a safe patch, then apply it directly from that URI via curl:

    Code:
    curl -L http://forums.cacti.net/download.php?id=14681|patch -p1 -N

The following signatures couldn’t be verified because the public key is not available

Ubuntu ist ja nett, doch wenn man den GPG Key für ein Repository in der sources.list nicht hat, dann meckert es ständig herum und verweigert auch dann und wann das Upgrade des Packages.

Oft ist es möglich sich die nötigen GPG Keys von der Seite des Packageß bzw. Repositoryanbieters zu besorgen doch wenn das nicht klappt hilft nur etwas Handarbeit und wie das geht Step-by-Step:

  • GPG error: http://ppa.launchpad.net intrepid Release: The following signatures couldn’t be verified because the public key is not available: NO_PUBKEY 28A8205077558DD0
  • sudo gpg –keyserver hkp://subkeys.pgp.net –recv-keys 28A8205077558DD0
  • sudo gpg –export –armor 28A8205077558DD0 | sudo apt-key add -

Der Schlüssel sollte bei Bedarf ausgetauscht werden und nur hinzugefügt werden, wenn man dem Repository wirklich vertraut.

Auto-Logout in der Bash Shell

Eingelogged ist man oft schneller als ausgelogged. Sehr problematisch ist es, wenn eine Root-Shell nach dem Verlassen des Computers offen bleibt und jeder Anwesende hier herumwerken kann. Aus diesem Grund gibt es innerhalb der Bash Shell die Environment Variable TMOUT, setzt man diese, entweder per Hand mit “export TMOUT=120″ oder innerhalb der .bashrc oder /etc/profile, wird ein automatisches Logout nach der angegebenen IDLE Time durchgeführt.

Ich hab folgendes in meiner /etc/profile stehen:

IDLELOGOUT=120
echo “Automatischer Logout nach $IDLELOGOUT sekunden!”
export TMOUT=$IDLELOGOUT

Damit werden alle User automatisch nach der bestimmten Inaktivität ausgelogged. Bitte nicht vergessen, wer als User eingelogged ist und mittels “sudo su” die Root-Recht erlangt hat wird nicht automatisch ausgelogged. Um dieses Problem zu lösen muss ich noch etwas nachforschen.

Cron Jobs unter Ubuntu/Debian

Ubuntu LogoSeit drei Tagen liegt ein Script unter /etc/cron.daily/ auf meinem Ubuntu Server und mit den richtigen Rechen wird es noch immer nicht ausgeführt. Es läuft perfekt wenn das Shell Script per Hand gestartet wird.

Im Normalfall sollten alles Scripts unter /etc/cron.daily/ auch wirklich täglich ausgeführt werden, solange folgendes zutrifft:

“…names must consist entirely of upper and lower case letters, digits, and hyphens”

Das muss einmal jemand wissen, da diese Eigenheit nicht jedem Linux/Unix inne wohnt. Somit wird aus /etc/cron.daily/my_task.sh folgendes /etc/cron.daily/my-task.

Hoffe dem ein oder anderen somit einige Sorgen abzunehmen.

IBM Thinkvantage mit Eigenleben

Nachdem heute in der Früh mein Firmen Notebook einfach keine IP Adresse vom DHCP mehr annehmen wollte hab ich mich entschlossen nach langem hin und her den netten blauen Button auf meinem IBM Notebook zu drücken.

Die von IBM eingerichtete Rescue and Recovery Partition kam dadurch zum Einsatz und bootete ein minimales Windows welches enorm angepasst wurde von Big Blue. Eigentlich ganz nett diese 4GB große Partition, die Möglichkeiten sind enorm. Es erlaubt das wiederherstellen der IBM Werkseinstellungen, das Sichern der HDD und erlaubt neben einigen Diagnostic Vorgehen auch das Surfen mit Opera wie auch Mails abrufen. Komisch das jedoch in diesem Operation System alles einwandfrei funktionierte – folglich – kein Hardwaredefekt.

Also Restart und – voila – wieder im Thinkvantage OS. Komisch, alles probiert, immer das selbe. Also mal versucht fixmbr auszuführen, selber Fehler – kein Windows. Folglich habe ich die 4GB Thinkvantage Partition platt gemacht und durch ein nettes Ubuntu ersetzt. Grub war so nett mir dann wenigstens mit etwas gutem zureden die Möglichkeit zu geben Windows auszuwählen um den Bootvorgang zu starten.

Das Ergebnis: “NTLDR fehlt”

Einem Schritt dem Erfolg näher fand ich die Lösung in Dirks-Computerecke:

Nach der Installation eines zweiten Betriebssystem startet nur noch das gerade installierte Betriebssystem, aber Windows XP nicht mehr. Durch diese Installation wurde der Startsektor und der Bootloader verändert. Um das wieder hinzubiegen einfach den Rechner direkt von der Windows XP CD starten und zur Wiederherstellungskonsole wechseln. Danach folgende Befehle verwenden.:

FIXMBR C:
FIXBOOT C:
COPY x:\I386\NTLDR C:\
COPY x:\I386\NTDETECT.COM C:\
Das x in den Befehlen musst du natürlich durch den Buchstaben ersetzen der für dein CD-ROM-Laufwerk gilt. Nach erfolgreicher Reparatur kannst du beim starten zwischen Windows XP und Windows 2000/98/ME auswählen, je nachdem welche Betriebssysteme installiert sind.. ( Tipp wurde eingesandt per Email )

Von nun an werkelt ein Ubuntu 7.10 auf der IBM Recovery Partition und mein Windows XP geht auch wieder. Vorteil der ganzen Aktion neben der Tatsache einiges gelernt zu haben war, dass ich nun eine bessere Recovery Partition zur Verfügung habe und somit auch langsam versuchen kann komplett auf Linux innerhalb der Firma umzusteigen.

Zum Schluss sei noch gesagt, unter Windows leisten die ThinkVantage Tools gute Arbeit – bei den meisten ;)