13. Sep, 2005
Herbert
Sodale nachdem das Miniaturansichts Problem für den Explorer sich mit der Installation von CS2 erneut aufgerollt hat und es viele Leute gibt die hier eine Lösung suchen hab ich mich auch mal auf die Suche gemacht.
Leider ist in deutschsprachigen Foren wenig zu finden also gings auf nach Übersee
Und ich hab eine Lösung gefunden: Weiterlesen »
31. Mar, 2005
Herbert
Nachdem ich endlich Zeit hatte (morgen is ja Test), hab ich mir vorgenommen endlich fetchmail & SSL für den Server auf dem diese Domain läuft zu aktivieren.
Eigentlich war es kein großer Aufwand da angeblich SSL bei Fetchmail unter Debian automatisch mitinstalliert und aktiviert wird doch das muss man mal wissen.
2 gute Anleitungen für alle die Mal Fetchmail mit SSL verwenden wollen:
http://bronski.net/data/fetchmail-deu.php
Hier wird erklärt wie man als User seine .fetchmailrc einrichtet damit Mails “sauber” vom Server abgeholt werden. Sie gilt für die absolut Paranoiageschädigten unter uns da man hier den Fingerprint und das Certificate auf dem Server lokal speichert um es zu überprüfen.
Dies hat den Vorteil, wenn jmd. den Server haken sollte – dann bleibt Fetchmail hängen weil das Certificate nicht mehr übereinstimmt.
http://www.pl-berichte.de/t_netzwerk/fetchmail_ssl.html
Hier wird erklärt wie man Fetchmail und OpenSSL installiert und Quick & Dirty die .fetchmailrc einrichtet. Funktioniert einwandfrei muss ich dazu sagen.
Einfach SSL beim entsprechenden Mail-Server-Eintrag am Schluss dranhängen und mittels fetchmail -vv überprüfen ob der Job durchläuft.
Macht euch keine Sorgen wenn Warnung für den Fingerprint oder das Certificate ausgespuckt werden, denn wenn er nicht per SSL connecten könnte dann würde der Job hängen bleiben.
Sample
#herbert.feutl@gmx.at
server pop.gmx.net
proto pop3
user herbert.feutl@gmx.at is user here
pass password
ssl
22. Mar, 2005
Herbert
Ein Freund schickte mir per Mail einen sehr interessanten Link zur Google Desktop Suche. Naja, ich war eher mehr geschockt, vorallem da ich sie erst Tag zuvor installiert habe und nun froh war, dass das Tool meine 40GB indiziert hatte.
Naja, ich will euch das nicht vorenthalten:
Dieser Hack erlaubt es auf Rechner die auch die Google Desktop Suche verwenden alle indizierten Files zu sichten.
Hacking Google Desktop Search
This hack of GoogleÂ’s Desktop Search allows you to remotely moniter computers on a LAN. You will need to download Google Desktop and TCP/IP port redirection utility here.
1. Install Google Desktop and run datapipe.exe so that it is listening on TCP port 1180 and forwarding requests to 127.0.0.1 on port 4664. HereÂ’s what the command line should look like:
datapipe 127.0.0.1 1180 127.0.0.1 4664
2. Make a search using Google Desktop. Note the salt value after the localhost designation in the
browserÂ’s address bar, such as &s=1548888641.
3. Point your browser to this url: http://ipoftargetmachine:1180/&s=1548888641
Now you can search the remote computer all you want. Have fun and I am not responsible for whatever you do with this information. Thanks to Sharp Ideas for help with the tutorial.
Der einzige Schutz davor ist eine Firewall die den Port 1180 sperrt.
Aber bei mir kam das Teil runter – weil noch einen Angriffspunkt auf meinem Betriebsystem (das ja eh schon so voll Lücken ist) wollte ich nicht.